Bergfest

Bergfest Jetzt kriege ich den Kopf doch einmal hoch für einen kleinen Zwischenbericht zu den Arbeiten an meinem neuen Buch. Inzwischen habe ich Bergfest gefeiert, ich habe mit „meinen“ Journalisten 14 von 24 geplanten Gesprächen geführt, davon sind elf bereits geschrieben. Bis zur vom Verlag vorgegebenen Deadline Ende März müsste es knapp zu schaffen sein.…

Das Tahiti-Projekt – Eric Bihl zu Gast

Das Tahiti-Projekt – Eric Bihl zu Gast Das Tahiti-Projekt – Eric Bihl zu Gast Nach seinen Workshops beim »Gipfel der Weltverbesserer« in Genf (siehe nächste Seite) wird der Initiator des mit dem Deutschen Science Fiction-Preis ausgezeichneten Romans das Projekt auch bei der INWO Schweiz vorstellen. Am Sonntag, 25. Oktober 2009, wird Eric Bihl einen Vortrag…

Von der Theorie über die Fiktion zur Realität

Von der Theorie über die Fiktion zur Realität „Gute Idee, aber das klappt ja doch nicht“, bekommen kreative Menschen oft zu hören, wenn sie Auswege aus der Sackgasse von Umweltzerstörung und Sozialdumping suchen. Oder: „Der Kapitalismus ist Mist, aber wir haben nun mal nichts Besseres.“ Wirklich? Der beste Gegenbeweis wäre eine Alternative, die funktioniert. Das…

Experimentierfelder des Möglichen

Experimentierfelder des Möglichen Es bedarf in der Tat der Hoffnung, Phantasie und des Traums, um die bestehenden Verhältnisse transzendieren zu können“, sagte Rudi Dutschke. Realpolitiker messen den Begriff des „Möglichen“ stets am Bestehenden. Der Verzicht auf Utopien bedeutet also die Selbstbeschränkung auf den von den Mächtigen vorgegebenen Bewegungsspielraum. Künstler und Schriftsteller haben diese Grenzen schon…

Ich bin dann auch mal weg…

Ich bin dann auch mal weg… Die Arbeit an meinem neuen Buch „Das Titanic-Syndrom“ nimmt mich voll in Anspruch. Das wird  bis Ende März so weiter gehen. Aus diesem Grund habe ich alle weiteren Lesetermine abgesagt. Letzte Woche war ich mit „Maeva!“ noch einmal in Rottweil, Basel und Stuttgart, aber das war es erst einmal.…

Tahitis Präsident: Fan des Tahiti-Projekts

Tahitis Präsident: Fan des Tahiti-Projekts Es geht voran mit dem Tahiti-Projekt! Roti Make, Künstlerin und politische Aktivistin (u.a. Internationale Frauenliga Abtl. Französisch-Polynesien, OPARO.), leistet in Polynesien seit Jahren Überzeugungsarbeit für uns.  Jetzt scheint sie ganz oben angekommen zu sein: Roti hatte Gelegenheit, den Präsidenten von Tahiti höchstpersönlich für das Projekt zu begeistern. Heute schrieb sie uns per…

Curitiba: Ökostadt seit 1972 – Hamburg: Schwindel

Curitiba: Ökostadt seit 1972 – Hamburg: Schwindel Hamburg darf sich dieses Jahr als Umwelthauptstadt Europas bezeichnen. Ein unverschämter Etikettenschwindel, der einmal mehr beweist, wie fahrlässig und vordergründig mit dem Begriff Umwelt umgegangen wird. Von ökologischer Ausrichtung kann in der Elbmetropole nämlich nicht die Rede sein. Titel dieser Art werden in Europa als Placebos vergeben, mehr…

Griechenland: Zurück in die Zukunft!

Griechenland: Zurück in die Zukunft! Heute feiert dieser Blog ein kleines Jubiläum: dies ist der hundertste Eintrag! Und wie der Zufall es will, gibt es endlich einmal Positives zu vermelden. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat sich die griechische Regierung nach einer heimlich durchgeführten Volksbefragung dazu entschlossen, die Finanzhilfen der EU abzulehnen,…

Ein Abgrund von Ratlosigkeit

Die Arbeit an meinem Buch „Das Titanic-Syndrom  –  Interview mit der Presse“ geht voran. Die Gespräche mit 24 deutschen Spitzenjournalisten sind so gut wie terminiert. Gestern hatte ich meine fünfte Begegnung. Ich traf Cordt Schnibben, Ressortleiter Gesellschaft beim Spiegel. Das Treffen fand in dem neuen Verlagsgebäude des Spiegel in der Hafencity statt. Wenn ich in…

Kein Fall für die Wissenschaft

Vor achtzig Jahren mahnte der amerikanische Wildbiologe Aldo Leopold bereits eindrucksvoll zur Besinnung: „Wenn die Schöpfung im Laufe der Äonen etwas aufgebaut hat, wer anderes als ein Tor würde scheinbar nutzlose Teile wegwerfen? Jedes Zähnchen und Rädchen aufzubewahren ist die erste Vorsichtmaßnahme allen intelligenten Herumbastelns.“