Experten für das Tahiti-Projekt

Experten für das Tahiti-Projekt Um nachhaltige Lösungen für alle Lebensgrundlagen bieten zu können, ist der Equilibrismus e. V. ständig auf der Suche nach passenden Experten. Beim Symposium am 16. April 2011 in Berlin haben sich einige von Ihnen getroffen, um mehr über das Tahiti-Projekt zu erfahren. Allen Beteiligten des Symposiums war offensichtlich klar, wie wichtig…

Wenn der Messias kommt….

Wenn der Messias kommt…. Ein Mann kam zu Mullah Nasruddin und bat ihn: „Kann ich deinen Esel haben?“ „Sonst sehr gerne, aber heute ist mein Esel nicht da“ sagte der Mullah. In diesem Augenblick schreit der Esel: „Iaaah“. „Warum lügst du, Mullah? Dein Esel ist doch zu Hause!“ „Glaubst du mir oder dem Esel?“, fragte…

„Wir leben mit geborgter Zeit“

„Die westliche Gesellschaft ist blind für die Realität. Wir werden von Wahnsinnigen regiert, die nicht sehen, auf welchem Weg sie sich befinden. Die Rohstoffe, denen wir unseren heutigen Lebensstandard verdanken – Kohle, Erdöl, Erdgas – stammen aus einer Zeit, die sich jenseits unseres Vorstellungsvermögens befindet.

SEKEM in Sippenhaft

In MAEVA! heißt er Helmy Fatallah. Gemeint ist Helmy Abouleish, Geschäftsführer der SEKEM Initiative, die im Roman NAFU heißt. Was Helmys Vater Ibrahim Abouleish seit 1977 an blühenden Gärten, Plantagen und Gebäuden in den ägyptischen Wüstensand gesetzt hat, ist weltweit ohne Beispiel. Im Roman hat sein Sohn Helmy das Experiment in Australien wiederholt. Nach ihrer…

MAEVA! – Willkommen in der neuen Welt!

MAEVA! – Willkommen in der neuen Welt! Zur Buchmesse Leipzig 2011 erschien der Zukunftsroman „MAEVA!“ von Dirk C. Fleck. „MAEVA!“ ist zwar die Fortsetzung des Romans „Das Tahiti Projekt“, der den Deutschen Science Fiction Preis 2009 erhielt, aber man kann ihn auch ohne dessen Vorkenntnis verstehen. Trotzdem würde ich empfehlen, beide Romane zu lesen –…

Es ist so banal, so absehbar

Spiegel-Online vermeldet soeben folgendes: „Erdbeben, Tsunami, Überflutungen: Schwere Naturkatastrophen belasten die Bilanz von Munich Re. Der weltgrößte Rückversicherer machte im ersten Quartal einen Verlust von fast einer Milliarde Euro. Die Beitragseinnahmen reichten nicht einmal, um zwei Drittel der Ausgaben zu decken.“