Google sei Dank

Google sei Dank Es ist schon erstaunlich, auf welche Hilfsmittel man heute beim schreiben zurück greifen kann. Auf Tahiti habe ich noch selber recherchiert, beim Virus geht das nicht, wir schicken Maeva ja um die ganze Welt. Zur Zeit befindet sie sich in Sydney. Kein Problem, Google machts möglich. Nicht nur Sydney erschließt sich mir…

Ra’iatea

Ra’iatea Ra’iatea, Monday 27th of July 2009 On Monday I had a pretty long fight with my laptop (software problems and none of my personal computer nerds around to solve them) and cycled to Uturoa to get some groceries (I think Suzie wouldn’t accept money and we always eat together). The capital city (second largest…

Ich habe es ja kommen sehen

Ich habe es ja kommen sehen Da ist sie ja, meine erste Schreibblockade! Vielleicht sollte man sich vorher doch ein wenig genauer überlegen, ob man einen erfolgreichen Roman fortschreibt. Idee und Geschichte des „Tahiti-Virus“ sind gut und logisch, sie rechtfertigen einen zweiten Teil, keine Frage. Die Schwierigkeit ist nur, dass ich mich damit automatisch zum…

Spannung Pur

Spannung Pur Das „Virus“ hat zu Beginn eine ganz andere Anmutung als das „Projekt“. Während der Protagonist Cording beim „Projekt“ aus der Katastrophenwelt in die heile Welt Tahitis wechselt, ist es beim „Virus“ genau umgekehrt: Hier wird zunächst Abschied genommen, wohl wissend, was einen draußen erwartet. Zumindest ist es Cording bewusst, der sich deshalb um…

Patience Training

Patience Training Aute II, Monday 20th of July 2009 This morning Manuel dropped us off at the harbour where we had to sit and wait for the “Taporo” (freight ship) office to open. There are only three or four ships going to Raiatea and they are all occupied up until the 18th of August… after…

Die dicken Bretter der Dummheit

Die dicken Bretter der Dummheit Ein Tahitianer, der zur Lösung des Energieproblems für den Bau eines Atomkraftwerkes auf Tahiti plädiert, ein Verleger in Papeete, der die Idee des „Tahiti-Projekts“ nicht versteht – mir scheint, liebe Kimberley, als seien wir nun auch in der Südsee in der Wirklichkeit angekommen. Wie reflektiert Cording in dem Roman doch…