Equilibrismus-Archiv

Ein verrückter, unheilbarer Ort

Ein verrückter, unheilbarer Ort Der argentinische Schriftsteller Ernesto Sábato ist tot. Er starb zwei Monate vor seinem hundertsten Geburtstag. Zu seinen Meisterwerken gehören die Romane „Maria“ (1944), „Der Tunnel“ (1948), „Über Helden und Gräber“ (1961). Paul Ingendaay widmete dem Autor in der FAZ einen bemerkenswerten Nachruf. In Ihm heißt es unter anderem: „Er (Sábato) war ein…

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Es grünt so grün

Ihr habt es ja sicher mitbekommen: Winfried Kretschmann, künftiger grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat sich mal ein paar harmlose Gedanken zum Auto gemacht. „Weniger Autos sind natürlich besser als mehr,“ hat er gesagt. „Wir müssen in Zukunft Mobilitätskonzepte verkaufen und nicht nur Autos.“

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Das Tahiti-Projekt: Vom Mut eine sozial-ökologische Utopie zu wagen

Das Tahiti-Projekt: Vom Mut eine sozial-ökologische Utopie zu wagen Kann eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur existieren? Eric Bihl, erster Vorsitzender des gemeinnützigen Equilibrismus e. V., beantwortet die Frage mit einem eindeutigen „Ja“. Sein sozio-ökologisches Wirtschaftskonzept „Equilibrismus“ vereint bereits heute verfügbare Alternativen. Der nächste Schritt ist ein praktisches Modellprojekt, welches die Menschen zu…

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Interview mit der Presse

Am 23. Mai 1977 gab der amerikanische Präsident Jimmy Carter Wissenschaftlern und Regierungsstellen den Auftrag, eine Studie zur Umweltproblematik zu erstellen. Der Bericht sollte auf der Basis von absehbaren Entwicklungstrends die politische Planungsgrundlage für eine ökologisch orientiertere Politik liefern. Die Studie mit dem Titel „Global 2000“ kommt in ihrem Vorwort zu folgendem Ergebnis:

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Wir brauchen Labore der Zukunft

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin ein Symposium des Equilibrismus e. V. statt (erste Fotos auf Facebook). Vierzig geladene Gäste. Anwesend waren Vertreter von Ökounternehmen, Medienvertreter, Stiftungsmitglieder, Architekten und Wissenschaftler. Sie alle haben erkannt, dass wir wegkommen müssen von der lähmenden Katastrophenkommunikation. Wie sagte der Sozialpsychologe Professor Harald Welzer in seinem Vortrag?:

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