Hoffnung durch die Superreichen dieser Welt?
Es ist zwar nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein, aber er ist durchaus geeignet Signalwirkung zu erzielen.
Es ist zwar nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein, aber er ist durchaus geeignet Signalwirkung zu erzielen.
1993 war es, als der Gründer des Equilibrismus e.V., Eric Bihl, sich vor dem Fernseher dermaßen empörte, dass er spontan von München nach Hamburg reiste, um Dirk C. Fleck die Leviten zu lesen.
Die letzten Jahre haben viele von uns auf eine harte Probe gestellt: angefangen mit der Finanzkrise ab 2008, der Flüchtlingskrise aufgrund der Kriege im Mittleren Osten, dem Trumpismus, dann Corona und jetzt der russische Überfall auf die Ukraine.
Unter der Überschrift „Wir brauchen einen Sieg“ berichtete der Spiegel vom Frust jener jungen Menschen, die in den letzten Jahren gegen ein System mobil gemacht haben, das sich einen Dreck um ihre Zukunft kümmert.
In der Antike waren es oft Philosophen, die Dinge zu erklären versuchten, die im allgemeinen als von einer höheren Macht gegeben galten,
Die Klimakrise schreitet voran. Die Erde heizt sich auf, die Luft, die Meere. Und das noch schneller, als viele vermutet – und befürchtet – haben.
Vor 21 Jahren hatte ich die Chance, Ludwig Elsbett in seinem Museum in Salz (Unterfranken) zu treffen.
Normalerweise sind es Künstler, die posthum erkannt und geehrt werden. In diesem Fall ist es ein verstorbener Wissenschaftler, dem fast 20 Jahre nach seinem Tod gehuldigt wird.
Bill Gates, Microsoft-Gründer und mit einem geschätzten Vermögen von 110 Milliarden US-Dollar einer der reichsten Menschen der Welt, sorgt sich um das Klima. Immerhin, das tut nicht jeder in seiner Preisklasse.
Der Plastikschwemme auf diesem Planeten wurde bisher nur sehr halbherzig begegnet. Das scheint sich allmählich zu ändern.