Die letzten Menschen
Die Klima-Apokalypse ist längst da. Gibt es noch Raum für trotzige Hoffnung?
Die Klima-Apokalypse ist längst da. Gibt es noch Raum für trotzige Hoffnung?
Auf dem schwarzen Sand eines polynesischen Strandes wiegen sich mit Blumenkränzen geschmückte Körper und Häupter im Klang traditioneller Schlaginstrumente.
An vielen Stellen dieses empfehlenswerten Beitrags von G. Monbiot fällt es dem Equilibristen schwer, ruhig sitzen zu bleiben.
Das Wunder von Wörgl – Diesmal auf ARTE am 5. Juli zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr
Es ist mal wieder soweit: Die Realität befindet sich im Rennen mit der Fiktion erneut auf der Überholspur.
Das Hamburger Abendblatt sorgte mit einem Interview bundesweit für Aufmerksamkeit. Übertitelt war das Stück mit den Worten “Grass warnt vor Ökodiktatur”.
Anfang der siebziger Jahre wurde Bob Dylan von einem Reporter auf einer Pressekonferenz gefragt, ob er sich vorstellen könnte, sich einmal für das Amt des amerikanischen Präsidenten zu bewerben,
„Das Wunder von Wörgl“ (Österreich 2018) heißt der Film über den Versuch des Bürgermeisters der Tiroler Gemeinde Wörgl, einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise mit ihrer horrenden Zahl an Arbeitslosen zu Beginn der 1930er Jahre zu finden.
„Wenn ich also in meiner grenzenlosen Naivität einer Ökodiktatur das Wort rede, so deshalb, weil ich den Traum nicht aufgeben will…“
Jetzt scheint die Einsicht, dass unsere von Gier gesteuerte Wachstumsgesellschaft den zukünftigen Generationen ihre Lebensgrundlagen entzieht…